Der Mohrenkopfpapagei / Poicephalus senegalus
Mohrenkopfpapagei (Poicephalus senegalus)...
(eine nicht wissenschaftliche Beschreibung)
...sind kleine, afrikanische Papageien bis 23cm und gehören zu den Langflügelpapageien, d.h. die Spitzen der angelegten Flügel ragen über die Schwanzfedern hinaus; und das nicht nur, wenn die Schwanzfedern abgefressen sind.
Es gibt Männchen und Weibchen.
Man kann die nicht oder kaum nach Aussehen unterscheiden.
(Na, vielleicht so:
Wenn die Schwanzunterseite und die Beine eher grün-gelb und nicht reingelb befiedert sind und sich die Spitze des grünen Brustdreiecks bis fast zwischen die Beine zieht, ist die Chance, dass man eine Henne vor sich hat durchaus größer als 50/50)
Sie haben (meistens) Gefieder.
Am Kopf grau, an Rücken, Flügeldecke und oberen Brustbereich (hier spitz nach unten zulaufend) grün und an Bauch, Flügel- und Schwanzunterseite gelb bis orange; die Schwanz- und Schwungfedern (soweit vorhanden) sind grün bis grau.
Sie verfügen über Schnäbel und Krallen womit sie sich in alles verbeißen und krallen, was ihnen nicht in den Kram passt oder dessen sie habhaft werden wollen.
Auf eine Einrichtung nach dem >schöner Wohnen-Prinzip< sollte man verzichten. Oder auf die Haltung dieser Papageien.
Mohrenköpfe lernen selten sprechen, machen eher Töne und Geräusche nach ---> natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel <--- doch man kann ihnen mit entsprechender Geduld einiges an Tricks beibringen.
Sie sind neugierig und relativ nervenstark.
So hat Bibi als ich sie in eine Tupper®-Klappbox (die ich natürlich nicht ganz zu klappte) setzte, weil sie mir beim Ausräumen der Spülmaschine auf die Nerven ging, nur etwas rumgemeckert und dann kletterte sie einfach wieder heraus. Das ist natürlich nicht zur Nachahmung empfohlen! Zumal ich die Box anschließend wieder in die Spülmaschine zurück stellen musste.
Mopas fressen so ziemlich alles (auch Fensterrahmen, Türblätter, Wäscheschränke, Lieblingsshirts), zumindest wenn man sie lässt.
Ein abwechslungsreich zusammengestelltes Futter aus Gemüse, Obst und Körnern, ab und zu ein Stückchen Hühnchen oder Ei sorgt für einen guten Allgemeinzustand; täglich eine kleine Zugabe eines Nahrungsergänzungsmittels zum Wasser beugt einem Mangel vor; nicht vergessen Vogelgrit anzubieten.
Wasser wird zum trinken und zum baden genutzt. In beiden Fällen bevorzugen sie den Wassernapf, auch wenn schöne, größere Gefäße für das Bad bereit stehen.
Für die Voliere gilt, wie immer, je mehr Platz, desto besser!
Naturäste als Sitzstangen; Holz, gerne morsch, zum knabbern; Zweige, Papier/Pappe zum schreddern; Licht, leise Volksmusik zum mitkreischen... was wollen sie mehr???
Ach ja, - Freiflug!!!
Sie können fliegen... meistens. Ob sie es machen ist die andere Sache.
Oft fliegen sie erst dann mal los, wenn man vergessen hat die Terrassentür zu schließen.
Oder wenn man sich gerade überlegt hat: >Nur so herumsitzen, - das könnt ihr auch in der Voli! < und sie einsammeln will.
Sie sind kleine Persönlichkeiten, die ihren eigenen Kopf haben.
Sie machen Dreck, sie machen kaputt, sie machen auch mal Krach;
sie kosten Geld, sie kosten manchmal Nerven.
Sie sind immer da. Auch wenn man mal in Urlaub möchte, oder übers Wochenende weg.
Sie werden bis zu 35 Jahre alt.
Und, wenn alles gut und richtig läuft, gibt man sie freiwillig nie wieder her.
Lieben Gruß und ein herzliches Danke an Angela (Toby) für ihre Unterstützung
Corinna
(eine nicht wissenschaftliche Beschreibung)
...sind kleine, afrikanische Papageien bis 23cm und gehören zu den Langflügelpapageien, d.h. die Spitzen der angelegten Flügel ragen über die Schwanzfedern hinaus; und das nicht nur, wenn die Schwanzfedern abgefressen sind.
Es gibt Männchen und Weibchen.
Man kann die nicht oder kaum nach Aussehen unterscheiden.
(Na, vielleicht so:
Wenn die Schwanzunterseite und die Beine eher grün-gelb und nicht reingelb befiedert sind und sich die Spitze des grünen Brustdreiecks bis fast zwischen die Beine zieht, ist die Chance, dass man eine Henne vor sich hat durchaus größer als 50/50)
Sie haben (meistens) Gefieder.
Am Kopf grau, an Rücken, Flügeldecke und oberen Brustbereich (hier spitz nach unten zulaufend) grün und an Bauch, Flügel- und Schwanzunterseite gelb bis orange; die Schwanz- und Schwungfedern (soweit vorhanden) sind grün bis grau.
Sie verfügen über Schnäbel und Krallen womit sie sich in alles verbeißen und krallen, was ihnen nicht in den Kram passt oder dessen sie habhaft werden wollen.
Auf eine Einrichtung nach dem >schöner Wohnen-Prinzip< sollte man verzichten. Oder auf die Haltung dieser Papageien.
Mohrenköpfe lernen selten sprechen, machen eher Töne und Geräusche nach ---> natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel <--- doch man kann ihnen mit entsprechender Geduld einiges an Tricks beibringen.
Sie sind neugierig und relativ nervenstark.
So hat Bibi als ich sie in eine Tupper®-Klappbox (die ich natürlich nicht ganz zu klappte) setzte, weil sie mir beim Ausräumen der Spülmaschine auf die Nerven ging, nur etwas rumgemeckert und dann kletterte sie einfach wieder heraus. Das ist natürlich nicht zur Nachahmung empfohlen! Zumal ich die Box anschließend wieder in die Spülmaschine zurück stellen musste.
Mopas fressen so ziemlich alles (auch Fensterrahmen, Türblätter, Wäscheschränke, Lieblingsshirts), zumindest wenn man sie lässt.
Ein abwechslungsreich zusammengestelltes Futter aus Gemüse, Obst und Körnern, ab und zu ein Stückchen Hühnchen oder Ei sorgt für einen guten Allgemeinzustand; täglich eine kleine Zugabe eines Nahrungsergänzungsmittels zum Wasser beugt einem Mangel vor; nicht vergessen Vogelgrit anzubieten.
Wasser wird zum trinken und zum baden genutzt. In beiden Fällen bevorzugen sie den Wassernapf, auch wenn schöne, größere Gefäße für das Bad bereit stehen.
Für die Voliere gilt, wie immer, je mehr Platz, desto besser!
Naturäste als Sitzstangen; Holz, gerne morsch, zum knabbern; Zweige, Papier/Pappe zum schreddern; Licht, leise Volksmusik zum mitkreischen... was wollen sie mehr???
Ach ja, - Freiflug!!!
Sie können fliegen... meistens. Ob sie es machen ist die andere Sache.
Oft fliegen sie erst dann mal los, wenn man vergessen hat die Terrassentür zu schließen.
Oder wenn man sich gerade überlegt hat: >Nur so herumsitzen, - das könnt ihr auch in der Voli! < und sie einsammeln will.
Sie sind kleine Persönlichkeiten, die ihren eigenen Kopf haben.
Sie machen Dreck, sie machen kaputt, sie machen auch mal Krach;
sie kosten Geld, sie kosten manchmal Nerven.
Sie sind immer da. Auch wenn man mal in Urlaub möchte, oder übers Wochenende weg.
Sie werden bis zu 35 Jahre alt.
Und, wenn alles gut und richtig läuft, gibt man sie freiwillig nie wieder her.
Lieben Gruß und ein herzliches Danke an Angela (Toby) für ihre Unterstützung
Corinna





