Gelbwangenkakadu

Beginnt die Regenzeit, beginnt auch die Paarungszeit der Gelbwangenkakadus.
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Gelbwangenkakadu Der Gelbwangenkakadu, unter Wissenschaftlern auch Cacatua sulphurea genannt, gehört zur Gattung der Eigentlichen Kakadus und zählt somit zu den Papageien. Niederländische Seefahrer brachten im Laufe des 17. Jahrhundert diese Art nach Europa. Auf einzelnen Gemälden findet man den Gelbwangenkakadu wieder.
Vorkommen Sein Lebensraum erstreckt sich hauptsächlich in den tropischen Klimazonen. Im nördlichen und südlichen Äquatorbereich, wie auf Sulawesi und den Kleinen Sunda-Inseln, fühlt sich der Gelbwangenkakadu am wohlsten.
Nur sehr selten übersteigt der Gelbwangenkakadu Höhen über 500 m.
Lebensweise Mit ausgiebiger Gefiederpflege beginnt der Gelbwangenkakadu seinen Tag, danach begibt er sich auf Nahrungssuche. Dort werden Früchte, Körner, Nüsse und Kräuter gesammelt.
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Paarung und Brutzeit Als Höhlenbrüter trennen die Brutpaare sich von den anderen und nehmen ihre Brutreviere ein. In der Fortpflanzungszeit ist das Männchen sehr aggressiv und greift auch vertraute Personen an. Ungefähr alle zwei Tage legt das Weibchen ein Ei. Normalerweise sind es 2-3 Eier, sehr selten jedoch vier. In der Brutzeit teilt sich das Paar die Aufgabe. Das Weibchen übernimmt das nächtliche Brüten. Nach 28 Tagen endet die Brutzeit. Ungefähr 60-65 Tage nach dem Schlüpfen verlassen die Jungvögel das Nest. Die Elternvögel ernähren ihre Jungen noch über einen längeren Zeitraum. |
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Haltung Die Haltung sollte paarweise, in nicht zu kleinen Volieren vollzogen werden. Bei der Zucht sollte man beachten, dass nur Paare einer Unterart zur Paarung zusammengebracht werden. Das Zusammenstellen verschiedener Arten, würde auf lange Sicht, das Vorkommen des reinen Gelbwangenkakadus gefährden. |
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